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Das Gutachten vom Juli 2010 zur Versorgungs- und Konkurrenzsituation Schleswig-Holsteins mit Freizeitbädern findet sich auf der Homepage der Landesregierung SH

Der am 5.10.2010 auf NDR 3 gesendete Film „Kommunen im Größenwahn“ kann über die Homepage www.tropenbad.de  bzw. www.ndr.de/regional/kommunen123.htm  gesehen werden.

Wir Hallenbadfreunde setzen uns dafür ein, dass das städtische Hallenbad an der Friedrich-Ebert-Straße erhalten bleibt.
Im Sommer 2007 haben wir bereits mit vielen Mitstreitern für den Erhalt
unseres Hallenbades gekämpft. Mit einer Unterschriftensammlung wollten wir einen Bürgerentscheid durchsetzten. Ca. 4600 Unterschriften aus der Stadt Schleswig und ca. 2500 Unterschriften aus den Umlandgemeinden wurden für den Erhalt des Hallenbades gesammelt. Leider haben wir bei der Formulierung der Textes für den Bürgerentscheid nicht alle gesetzlichen Vorgaben erfüllt. Deshalb war die Durchführung eines Bürgerentscheids zunächst nicht möglich. Beeindruckt von der großen Anzahl an Unterschriften, hat die Ratsversammlung beschlossen, einen Bürgerentscheid durchzuführen, wenn Gutachten zu dem Ergebnis kommen, dass unser Hallenbad geschlossen und auf dem Gelände „Auf der Freiheit“ neu gebaut werden soll. (SN 11.09.2007)

Für den Erhalt unseres Hallenbades sprechen folgende Tatsachen:

  • Idealer, zentral gelegener Standort für alle  Stadtteile und die Schleswiger Schulen (Schulunterricht im Hallenbad), Jugendherberge, usw  (Stadtplan: Infoplan )
  • Der Bau unseres Hallenbades  wurde von den Schleswiger Bürgerinnen und Bürgern in den Jahren seit 1958 gefordert und mit vielen Spendenaktionen unterstützt, bis es am 11.4.1970 eingeweiht werden konnten. (mehr zur Geschichte)
  • Unser Hallenbad  wurde regelmäßig renoviert und modernisiert. (unser Hallenbad heute)
  • Die Eintrittspreise sind erschwinglich. (Stadtwerke)
  • Hervorragende Saunalandschaft.
  • Wir begrüßen es, wenn zusätzlich zu unserem Hallenbad  eine privat-finanzierte Gesundheitstherme auf der Freiheit entsteht. Eine städtische Trägerschaft und städtische Gelder für ein solches Vorhaben lehnen wir allerdings ab.

Zu guter letzt:

Was spricht eigentlich für den Abriss unseres Hallenbades?

Unser Hallenbad soll marode sein?

Davon redet man allerdings erst seit man eine Therme bauen will und Synergieeffekte (Personaleinsparungen) erzielen will.

Eine Konkurrenzsituation zur neuen Therme soll vermieden werden.

Dazu sagen wir: Wie zahlreiche Beispiele in anderen Städten zeigen, entsteht eine Konkurrenz zwischen Gesundheitstherme und Sport- und Schwimmbad überhaupt nicht.
 

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Stand: 10.12.2010